Genderperspektiven in der Medizin - Fazit und Zukunftsaussichten

26.01.2017 bis 27.01.2017 - Tagung

Im März dieses Jahres ist an der Universität Leipzig unter der Leitung von Frau Professorin Katarina Stengler das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Genderperspektiven in der Medizin (GPmed)“ gestartet. Das Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, für geschlechtergerechtes Handeln und Behandeln in der Medizin zu sensibilisieren. Dafür sollen geschlechterspezifische Themen in der Forschung, Lehre und Versorgung im Rahmen von drei Fachveranstaltungen aufgegriffen und mit einem breiten, bundesweit ausgerichteten wissenschaftlichen Publikum diskutiert werden. Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen im Juni und September wird es in der Abschlussveranstaltung inhaltlich darum gehen, ein Fazit bezüglich der projektspezifischen Ziele zu ziehen und den Fokus auf zukünftige Themenschwerpunkte sowie bislang wenig berücksichtigte, aber notwendige Genderfelder zu lenken. Im Zuge dessen konnten wir, neben interessanten Referent_innen, die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Frau Doktorin Eva-Maria Stange für ein Grußwort gewinnen.

 

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