Burn-out oder Depression am Arbeitsplatz? Abgrenzung, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten

24.09.2013, 15:00 - 16:00 Uhr - Seminar

Während psychische Erkrankungen mit etwa 10% die vierthäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit darstellen, sind sie mittlerweile die häufigste Ursache für Frühberentungen - Depressionen rangieren hierbei an vorderster Stelle. Für die Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen ist das Zusammenwirken von spezifischen Belastungsfaktoren in der Arbeitswelt und deren individuelle Bewältigung ein wesentlicher Aspekt. Psychische Risikofaktoren, wie sie etwa unter dem Begriff "Burn-out" zusammengefasst werden, zu erkennen und wirksame Strategien zur Vorbeugung manifester depressiver Erkrankungen zu ergreifen, ist wichtig für Betroffene, für Unternehmen und für die soziale Gemeinschaft. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht Wissens- und Informationsvermittlung zum Thema Burn-out und Depression am Arbeitsplatz. Zudem sollen Möglichkeiten präventiver Maßnahmen bei psychischen Störungen am Arbeitsplatz diskutiert werden.

 

Referenten

  • PD Dr. med. Katarina Stengler, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UKL, Gleichstellungsbeauftragte, Leiterin der Psychiatrischen Institutsambulanz

Leitung

  • Doris Gering

Veranstaltungsort