Programm

Das Modul für die Qualifizierungs-Phase besteht aus einem Rahmenprogramm mit einer Auftakt-, und Abschlussveranstaltung, einem Einführungsworkshop für Mentees und MentorInnen sowie den drei Elementen Mentoring, Training und Networking.

Das Programm startet im November 2016 und läuft über 15 Monate.

Mentoring

Das Mentoring erfolgt in kleinen Gruppen zu jeweils fünf Mentees, die gemeinsam mit einer Mentorin oder einem Mentor ihre Laufbahnziele reflektieren, die strategischen Karriereschritte erörtern und ihr Erfahrungswissen austauschen können. Auf diese Weise profitiert die Gruppe vom kreativen Potential beider Geschlechter sowie von den unterschiedlichen Fachrichtungen in der Medizin. Als MentorIn oder Mentor fungieren OberärztInnen, ÄrztInnen des mittleren Managements, wissenschaftliche MitarbeiterInnen in der Post-Doc-Phase oder ProfessorInnen. Die Mentoringgruppe trifft sich regelmäßig im Abstand von ca. drei Monaten zu individuell festgelegten Themen.

Es besteht aber auch die Möglichkeit individuelle Treffen mit der Mentorin oder dem Mentor zu vereinbaren.

Training

Es werden verschiedene halb- und ganztägige Workshops und Seminare zu überfachlichen und berufsrelevanten Themen von qualifizierten externen und internen Dozenten angeboten.

Dazu zählen:

  • strategische Karriereplanung
  • Zeit- und Selbstmanagement
  • Kommunizieren im Team
  • Work-Life-Balance

Networking

Während der Projektlaufzeit finden zwei MentoringTreffen statt, an denen alle Mentorinnen und Mentoren sowie alle Mentee+ Teilnehmenden aus den Modulen der Qualifizierungsphase und der Post-Doc-Phase teilnehmen. Die Treffen stehen unter einem bestimmten Themenschwerpunkt, bieten aber in ungezwungener Atmosphäre genügend Zeit für das Knüpfen und den Ausbau weiterer kollegialer und fachgesellschaftlicher Netzwerke.

Zertifizierung

Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat wenn sie mindestens an folgenden Veranstaltungen teilgenommen haben:

  • Auftakt und Abschlussveranstaltung
  • zwei Gruppen- oder Einzeltreffen mit der Mentorin oder dem Mentor
  • fünf Workshops
  • zwei MentoringTreffen mit allen Teilnehmenden des Mentoringprozesses

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist im Interesse des Arbeitgebers, daher werden die Teilnehmenden für die jeweiligen Veranstaltungen von ihren Diensten freigestellt, sofern die Veranstaltungen im Rahmen der geplanten Arbeitszeit stattfinden.