Leipzig gegen den Krebs

Pressemitteilung vom 08.10.2005
Patientenkongress „Onkologisches Forum''
Zeit 08. Oktober 2005, 09:30 Uhr
Ort Hörsäle Johannisallee 29 (Ecke Philipp-Rosenthal-Straße)

Zum zweiten Mal findet am Samstag, 08.10.05 der Patientenkongress „Onkologisches Forum“ in den Hörsälen an der Johannisallee 29 (Ecke Philipp-Rosenthal-Straße) statt. Renommierte Fachärzte aus verschiedenen Gebieten informieren ab 9.30 Uhr über zahlreiche Krankheitsbilder. Dabei geht es um neue Behandlungsmöglichkeiten für Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Leukämien und Lymphome. Aber auch Zeit für individuelle Fragen der Patienten wird vorhanden sein.


Alle großen Selbsthilfeorganisationen, die ärztlichen Fachgesellschaften BNHO, DGHO und DGS, die Deutsche Krebshilfe e. V sowie die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. wirken bei dieser Veranstaltung mit. Die regionalen Selbsthilfeorganisationen aus Leipzig und Umgebung stehen den Besuchern als Ansprechpartner in einem Selbsthilfeforum zur Verfügung.


Peter Escher moderiert! Die Frage ob Alternativmedizin nutzt oder schadet hat auch durch die aktuelle Untersuchung von Stiftung Warentest weiteres Gewicht bekommen. Für Krebspatienten ist es eine Frage, bei der es nicht nur um das eigene Wohl, sondern auch um das eigene Überleben geht. Auf dem Kongress wird Peter Escher mit interessanten Gästen darüber diskutieren. Für diese Diskussion zugesagt haben:


  • Hilde Schulte, Vorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V., Neukirchen
  • Wolfgang Petter, Vorsitzender der Bundesprostata-Selbsthilfe e.V., Gehrden / Hannover
  • Professor Dr. med. Dietger Niederwieser, Leiter der Abteilung Hämatologie / Onkologie des Universitätsklinikums Leipzig
  • Emanuel Schaaf, Heilpraktiker und Leiter einer Fachakademie für Naturheilkunde, Dreieich / Frankfurt am Main
  • Dr. med. Katja Zulkowski, Leiterin der Fachambulanz für Naturheilkunde in der Onkologie, Jena
  • Professor Dr. med. Dipl. Soz. Reinhold Schwarz, Leiter Selbständige Abteilung Sozialmedizin der Medizinischen Fakultät Leipzig


Der Eintritt zum Kongress ist kostenfrei. Es sind ausreichend Sitzgelegenheiten vorhanden und auch Verpflegung und Getränke werden kostenfrei angeboten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es telefonisch unter der kostenlosen Hotline 0800-777 666 9 oder im Internet bei www.krebskongress.info.

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Heiko Leske.