HNO-Klinik zieht um

Pressemitteilung vom 30.08.2005
Die Ambulanzen und die Mitarbeiter der HNO-Klinik ziehen in ihre neuen Räume – Erster Schritt zur Zusammenführung der Klinik – „Kopfkliniken“ am Bayerischen Bahnhof als interdisziplinäres Zentrum nun komplett

Am kommenden Freitag, dem 2. September 2005 ziehen die Ambulanzen und Mitarbeiter der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Leipzig in ihr neues Domizil in der Liebigstraße 10-14 um. Auf Grund des Umzugs sind die Ambulanzen der Klinik am Freitag geschlossen. Notfälle werden auf der Station der HNO-Klinik in der 8. Etage des Bettenhauses (Liebigstraße 22) behandelt.


Ab Montag, 5. September wird am neuen Standort der Betrieb der HNO-Klinik uneingeschränkt wieder aufgenommen.


Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik, freut sich trotz der kurzzeitigen zusätzlichen Arbeitsbelastung auf den Umzug: „Seit 1944 wurden für die HNO-Klinik immer nur Interimslösungen gefunden. Die Klinik musste seitdem immer an zwei Standorten arbeiten. Derzeit befinden sich die Ambulanzen, die Untersuchungs- und Behandlungsräume und die Büros der Mitarbeiter in der Liebigstraße 18a. Die Bettenstation der Klinik ist aber im Bettenhaus. Mit dem anstehenden Umzug wird nun der erste Schritt zur Wiedervereinigung der Klinik getan, denn im Januar 2006 wird auch die Station der Klinik an den neuen Standort umziehen.“


Die Klinik zieht in das 1997/98 neu gebaute Gebäude der Augenklinik an der Liebigstraße 10-14 ein (Liebigstraße / Ecke Nürnberger Straße). Gemeinsam mit der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie sowie dem Zentrum für Zahnheilkunde bildet die HNO-Klinik ein interdisziplinär arbeitendes Zentrum, das sich mit den meisten Erkrankungen am Kopf und im Halsbereich befasst. Prof. Dietz verspricht sich vom Umzug nicht nur bessere Untersuchungs- und Behandlungsbedingungen in den neuen, hoch modern ausgestatteten Räumen der Klinik, sondern auch wichtige Impulse aus der engen Zusammenarbeit der verschiedenen Fächer. „Die Bildung eines ‚Kopfzentrums’ ist schon lange geplant und ist auch in der langfristigen Entwicklungsplanung des Klinikums abgebildet“, so Dietz. „Jetzt ist es endlich soweit. Nach dem Umzug der Station und unseres OP im Januar wird dieser Prozess abgeschlossen sein. Dann haben wir erreicht, wo wir schon lange hin wollen: optimale Voraussetzungen für universitäre Hochleistungsmedizin, kurze Wege für Patienten und Mitarbeiter, die direkte Vernetzung von ambulanter Betreuung, OP-Kapazitäten und Station sowie die enge und unmittelbare Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der medizinischen Fächer, die sich ebenfalls mit Erkrankungen an Kopf und Hals befassen.“


Prof. Dietz bittet alle Patienten um Verständnis, dass es schon ab Mittwoch zu kleineren Beeinträchtigungen des Ambulanzbetriebes durch den Umzug kommen wird. Man wolle versuchen, diese so gering wie möglich zu halten.


Nach dem Auszug der Klinik aus dem Gebäude Liebigstraße 18a wird dieses für den Abbruch vorbereitet. Dieser wird voraussichtlich im November 2005 erfolgen. An dieser Stelle wird bis 2008 der Neubau des Zentrums für Konservative Medizin (Innere Medizin) erfolgen.


Die wichtigsten Informationen zum Klinik-Umzug im Überblick:


Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde / Plastische Operationen

Direktor: Prof. Dr. med. Andreas Dietz

neue Adresse:

Liebigstraße 10 – 14

04103 Leipzig


Umzugstermin:

Freitag, 2. September 2005 bis Sonntag, 4. September 2005

An diesen Tagen findet kein Ambulanzbetrieb statt.


Arbeitsbeginn am neuen Standort:

Montag, 05. September 2005


Notfälle während des Umzugs:

Station der HNO-Klinik im Bettenhaus, Liebigstraße 22

(Anmeldung an der Rezeption im Erdgeschoss)


Alle Telefonnummern behalten ihre Gültigkeit.


Zentrales Patientenmanagement der Klinik:

(0341) 97 21721


Öffnungszeiten der Ambulanzen ab 5.9.2005:

Montag: 7.30 –15.30

Dienstag: 7.30 –15.30

Mittwoch: 7.30 –15.30

Donnerstag: 7.30 –15.30

Freitag: 7.30 –15.30


Spezialsprechstunden:

Allergologie: freitags von 13.30h –15.30


Neurophysiologische Sprechstunde:

mittwochs von 13.00h bis 15.30


Stimm-, Sprach- und Hörstörungen: tägl. 7.30 – 15.30


Plastische Sprechstunde:

nach Vereinbarung (erfolgt durch Prof. Dietz)


Tumorsprechstunde: mittwochs 12.00 –15.30


Ultraschall: montags und mittwochs 12.30- 15.30


Sprechstunde für Schlafbezogene Atemstörungen, Schnarchen: nach Vereinbarung











Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Heiko Leske.