Thematische Schwerpunkte: Biofilm und Adhäsivtechnik

Jubiläumskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung in Leipzig

Premiere für neues Forum für Nachwuchswissenschaftler

Pressemitteilung vom 04.10.2016
Leipzig. Vom 6. bis 8. Oktober findet in Leipzig die 30. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) statt. Tagungspräsident des Jubiläumskongresses ist Prof. Rainer Haak, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Erstmalig wird es einen "Tag der Wissenschaft/Universitäten" geben – ein Forum für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Veranstalter der Tagung ist die DGZ, in diesem Jahr zusammen mit ihren Untergesellschaften DGPZM (Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin) und DGR²Z (Deutsche Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung). Rund 400 Teilnehmer werden erwartet. Thematische Schwerpunkte sind "Biofilm & Mikrobiologie" sowie "Adhäsivtechnik". Zu beiden präsentieren am 7. und 8. Oktober hochkarätige internationale und nationale Referenten, wie beispielsweise Prof. Bart van Meerbeek aus Leuven (Belgien) oder Dr. Uwe Blunck (Berlin), am Tagungsort Westin-Hotel einen aktuellen Überblick.

Tags zuvor erlebt bereits der "Tag der Wissenschaft/Universitäten" seine Premiere an der Medizinischen Fakultät der Uni Leipzig in der Liebigstraße. Als eine Art Vor-Kongress dient er den vielversprechendsten deutschsprachigen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern als Forum, ihre Forschungsresultate gebündelt vorzustellen. "Darüber hinaus wollen wir damit die Vernetzung der deutschen Hochschulvertreter der Zahnerhaltung fördern, auch schon auf der Ebene der Wissenschaftlichen Mitarbeiter", erläutert Tagungspräsident Haak ein Ziel dieses Tages.
Hauptreferenten wie Prof. José Siqueira aus Rio de Janeiro (Brasilien) und Prof. Stefan Rupf (Homburg / Saar) stellen neue methodische Ansätze vor. "Denn es geht uns nicht nur um Ergebnisse", so Prof. Haak, "sondern auch um den Prozess, wie man zu diesen Ergebnissen gelangt. Wie werden Studien durchgeführt und wie wird im Labor gearbeitet." Daran schließen sich die Kurzvorträge der Nachwuchsforscher an.  

 

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Markus Bien.