Stoffwechselforscher und Labormediziner der Leipziger Unimedizin häufig zitiert

Aktuelle Rankings des Laborjournals listen mehrfach UML-Mediziner auf vorderen Plätzen

Pressemitteilung vom 19.04.2016
Leipzig. Mit vier Wissenschaftlern ist die Universitätsmedizin Leipzig im diesjährigen Ranking des "Laborjournals" der meistzitierten Wissenschaftler im Bereich Stoffwechselstörungen vertreten. Ebenfalls prominent platziert sind die Leipziger Labormediziner im Ranking der Publikationsanalyse "Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin".

Unter den meistzitierten Forschern in der Endokrinologie finden sich vier Leipziger unter den ersten 20: Platz zwei belegt Prof. Michael Stumvoll, Direktor der Klinik für Endokrinologie und Nephrologie des UKL, Platz vier Prof. Peter Kovacs, IFB AdipositasErkrankungen, auf Platz sechs folgt Prof. Matthias Blüher, Leiter des Sonderforschungsbereichs Mechanismen der Adipositas und auf Platz 17. Prof. Wieland Kiess, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.

Die Analyse des Laborjournals belegt erneut eindrucksvoll die hohe Fachkompetenz der im Leipziger Schwerpunktbereich Stoffwechselerkrankungen vereinten Experten. Patienten mit Übergewicht profitieren davon direkt durch die Diagnose- und Therapieprogramme des Leipziger Integrierten Forschung- und Behandlungszentrums für AdipositasErkrankungen (IFB). So startete 2014 mit Unterstützung der AOK ein hier entwickeltes Behandlungsprogramm, mit dessen Hilfe Kinder und Erwachsene ihr Übergewicht erfolgreich und langfristig verlieren können.

Zum Erfolg im Bereich der Adipositasforschung und
-behandlung trägt auch die Expertise der UKL-Spezialisten für Laboratoriumsmedizin bei, die mit drei Vertretern des Instituts für Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Molekulare Diagnostik unter den ersten 50 der meistzitierten Wissenschaftler auf diesem Gebiet ebenfalls vordere Platzierungen im Ranking erreichen konnten: Institutsdirektor Prof. Joachim Thiery (Platz 7), Prof. Jürgen Kratzsch (Platz 13) und Prof. Ute Ceglarek (Platz 41)
In der Analyse berücksichtigt wurden Artikel aus den Jahren 2010 bis 2014.

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Helena Reinhardt.