Station für Strahlentherapie am Uniklinikum Leipzig umgezogen

Pressemitteilung vom 11.03.2015
Leipzig. Am 9. März war es endlich so weit. Die Station für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Leipzig zog binnen eines Tages vom Containergebäude in der Stephanstraße 9a in den frischsanierten Altbau in der Stephanstraße 11 (Haus 5.1) um. Der normale Betrieb lief währenddessen uneingeschränkt weiter.
Bild vergrößern Die neue Terrasse für Patienten der Strahlentherapie am UKL.
Foto: Stefan Straube/UKL
 
Bild vergrößern Virtuelles Deckenfenster im medizinischen Therapiebereich der Klinik..
Foto: Stefan Straube/UKL
 

Bezogen wurden zwei neue, schöne und großzügig gestaltete Stationen im Erdgeschoss bzw. der ersten Etage des frisch sanierten Backsteingebäudes in der Stephanstraße 11. „Das Pflege – und Ärzteteam der Klinik hat den Einzug in die neuen Räumlichkeiten mit viel Engagement geplant und vorbereitet, so dass der Umzug für die Patienten möglichst reibungsfrei erfolgen konnte“, erklärt Regina Kossowsky, Pflegerische Leiterin des Departments für Bildgebung und Strahlenmedizin. „Die  Patienten, die sich gerade auf Station befanden, wurden von den Schwestern und Pflegern, mit der Unterstützung durch die Krankenträger, in die neuen Räumlichkeiten begleitet.“ Auch Prof. Kortmann, Leiter der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie des UKL freut sich für seine Patienten: „Die farbige Gestaltung, die großen Fenster und die schönen Räumlichkeiten werden maßgeblich zum Wohlbefinden unter der Strahlentherapie beitragen. Es gibt auch zwei große Aufenthaltsräume für gemeinsames Essen und Fernsehen und einen Zugang zum begrünten Innenhof mit Terrasse.“

 Damit ergänzen die beiden neuen Stationen den medizinischen Therapiebereich der Stephanstr 9a, der weiterhin im angestammten Gebäude verbleibt, denn auch dort wurde viel Wert auf das Ambiente gelegt: In der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie des UKL erhalten die onkologischen Patienten eine professionelle Behandlung mittels modernster therapeutischer Verfahren - und können dabei schon seit einiger Zeit  in einen schönen blauen Himmel schauen. Möglich wird dies durch eine Art virtuelles Deckenfenster, das durch ein hinterleuchtetes Deckenbild entsteht. Der Blick in den Himmel und die aufeinander abgestimmten Farben und Lichter haben einen positiven mentalen Effekt auf die Patienten. Der Ausblick wirkt beruhigend und hilft, die Angst zu nehmen. Durch die Lichtinstallation wirkt der hoch technisierte und aus Strahlenschutzgründen fensterlose Behandlungsraum zudem viel heller und größer.

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Sandra Hasse.