Neuer Geburtenrekord am Uniklinikum Leipzig

2014 wurden am UKL 2549 Kinder geboren / UKL ist damit wieder größte Geburtsklinik des Freistaats

Pressemitteilung vom 02.01.2015
Leipzig. Mit einem neuen Geburtenrekord beendet das Uniklinikum Leipzig das Jahr 2014: 2549 Kinder wurden bei 2456 Geburten in den letzten Monaten am UKL entbunden. Damit liegt die Geburtenzahl wieder über den Zahlen der Vorjahre und über denen aller anderen Geburtskliniken in Sachsen.
Bild vergrößern Freuen sich über ihr Neujahrsbaby: Luise und Frank Püschel mit Elias, dem ersten UKL-Baby 2015.
Foto: Stefan Straube/ UKL
 

Das letzte Baby 2014 wurde am 31. Dezember um 12.38 Uhr geboren, dass erste 2015 erblickte am 1. Januar 06.56 Uhr das Licht der Welt. Das UKL-Neujahrsbaby heißt Elias, wiegt 3080 Gramm, ist 50 Zentimeter groß und ist das erste Kind der Familie Püschel.

„Leipzig wächst und damit wachsen auch die Geburtenzahlen“, freut sich Prof. Holger Stepan, Leiter der Abteilung für Geburtsmedizin am Universitätsklinikum Leipzig. Das Uniklinikum verzeichnet kontinuierlich steigende Geburtenzahlen mit immer wieder neuen Rekordmarken. „Wir freuen uns sehr, dass sich der Geburtenzuwachs bei uns am Klinikum überdurchschnittlich hoch auswirkt“, so Stepan. Im Vorjahr kamen am UKL 2356 Kinder bei 2247 Geburten zur Welt. Damit waren es 2014 193 Kinder und 209 Geburten mehr als 2013. 2014 waren darunter auch 89 Mehrlingsgeburten mit 4 Drillingen.

Mit der aktuellen Geburtenzahl ist das UKL auch erneut die größte Geburtsklinik in ganz Sachsen. Als Perinatalzentrum der höchsten Stufe bietet das Klinikum Schwangeren und jungen Eltern am UKL alle Experten für schwierige Schwangerschaften, extreme Frühchen und kranke Neugeborene unter einem Dach. „Uns freut besonders, dass wir darüber hinaus aber auch als Geburtsklinik für die ganz normalen, unkomplizierten Schwangerschaften von den Leipzigerinnen so gut angenommen werden“, sagt Prof. Stepan. „Dieses große Vertrauen weiß das gesamte Team aus Hebammen, Schwestern und Ärzten sehr zu schätzen“.

 

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Helena Reinhardt.