5. Research Festival an der Universität Leipzig

Pressemitteilung vom 14.12.2006
Erstmals wird das Research Festival an der Universität Leipzig von den drei lebenswissenschaftlichen profilbildenden Forschungsbereichen der Universität getragen. Ebenfalls neu etabliert im Rahmen des Research Festival wurde die Evaluierung der formel1-Projekte.
Zeit 15. Dezember 2006, 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort Max-Bürger-Forschungszentrum
Johannisallee 30

"Wie bereits in den Vorjahren soll das Leipziger Research Festival jungen Wissenschaftlern und Studenten aus Leipzig und dem Umland die Möglichkeit eröffnen, ihre Forschungsergebnisse in Form von Postern zu präsentieren und mit anderen Arbeitsgruppen zu diskutieren.", erklärt Prof. Dr. Annette Beck-Sickinger, Dekanin der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie. "Erstmals orientieren wir uns bei den vorgestellten wissenschaftlichen Arbeiten an den drei lebenswissenschaftlichen Forschungsbereichen der Universität."

Somit sind vertreten wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen:

  • Molekulare und zelluläre Kommunikation: Biotechnologie, Bioinformatik und Biomedizin in Therapie und Diagnostik
  • Gehirn, Kognition und Sprache
  • Veränderte Umwelt und Krankheit
Die vier besten Poster aus jedem profilbildenden Forschungsbereich werden prämiert.
Auch die sogenannten formel1-Projekte werden erstmalig im Rahmen des Research Festival begutachtet und mit eigenständigen formel1-Posterpreisen bewertet. Die formel1-Projekte werden vergeben vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit der klinischen Forschung an den medizinischen Fakultäten der neuen Bundesländer einschl. Berlin (Charité) zu verbessern. Gefördert werden hier innovative Vorhaben mit Aussicht auf externe Drittmittelförderung.

"Unser Research-Festival hat sich inzwischen als feste Größe in unserer Forschungslandschaft etabliert. Und wird von den Nachwuchswissenschaftlern und erstmals wissenschaftlichen arbeitenden Studierenden gut angenommen.", sagt Prof. Dr. Annette Beck-Sickinger. "Das Spektrum der eingereichten Arbeiten zeigt uns die Vielfalt der lebenswissenschaftlichen Forschung an der Universität und zeigt den jungen Wissenschaftlern vielleicht erstmals, unter wieviel verschiedenen Aspekten an einen Forschungsgegenstand herangegangen werden kann."