Life-Science-Forschung zum Anfassen

Pressemitteilung vom 26.06.2008
Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 28. Juni und im Rahmen des anschließenden Wissenschaftssommers (29. Juni bis 4. Juli) ermöglicht das Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM) Leipzig spannende Einblicke in die Welt der Zellstrukturen, Nanos und Gigas im menschlichen Körper.
Zeit 28. Juni 2008 bis 04. Juli 2008

Details entdecken wie ein Detektiv, Strukturen entwerfen wie ein Architekt, Lieferfahrten machen wie ein Kurier: All das spielt sich in der Nanowelt der Lebenswissenschaften des Translationszentrums für Regenerative Medizin (TRM) Leipzig ab. Dort werden Zellstrukturen erforscht und geschaffen, um Krankheiten schneller lindern zu können und körpereigene Selbstheilung zu stimulieren.

Das TRM Leipzig lädt vor allem junge Besucher ein, die Welt von Nanos und Gigas kennenzulernen! Die Forscher des Zentrums freuen sich auf neugierige Besucher, die die Dimensionen des menschlichen Körpers erkunden möchten. Am Stand des TRM Leipzig in Zelt 1 auf dem Augustusplatz ist das möglich.

Prof. Dr. Frank Emmrich, Direktor des TRM Leipzig, erläutert am Montag (30. Juni 2008) von 18:00 bis 19:00 Uhr die Arbeit des TRM Leipzig und beantwortet Fragen der Besucher.

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 28. Juni 2008 gibt das TRM Leipzig darüber hinaus Einblicke in die virtuelle Mikroskopie. Am Stand des TRM Leipzig im Atrium des Biotechnologisch- Biomedizinischen Zentrums (BBZ) am Deutschen Platz erklärt Dr. Ulf-Dietrich Braumann diese mikroskopische Technik und zeigt faszinierende Aufnahmen von Zellen und Geweben.

Das Translationszentrum für Regenerative Medizin wurde im Oktober 2006 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), des Freistaates Sachsen und der Universität Leipzig gegründet. Es fördert die Forschung im Bereich der Regenerativen Medizin. Hauptziel des TRM Leipzig ist die zügige Übertragung der Forschungsergebnisse in die klinische Praxis. Der Wissenschaftssommer ist eine Veranstaltung von "Wissenschaft im Dialog" und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

Manuela Lißina-Krause