Renommierter amerikanischer Analyst für Biotechnologie spricht an der Universität Leipzig

Pressemitteilung vom 07.09.2012
Auf Einladung des Translationszentrums für Regenerative Medizin (TRM) der Universität Leipzig hält Dr. Enal Razvi, amerikanischer Lead-Analyst für Biotechnologie, in der Reihe "Translation" einen öffentlichen Vortrag zum Thema: "Stem cells worldwide market snapshot" Dr. Enal Razvi, Select Biosciences, Fremont, California, USA.Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Fachpublikum und interessierte Laien sowie Vertreter der Medien sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.
Zeit 18. September 2012, 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort Campus Augustusplatz
Hörsaalgebäude, Hörsaal 4
Universitätsstraße 3

Dr. Enal Razvi ist anerkannter Experte auf dem Gebiet Geschäftsentwicklung und technische Kommerzialisierung im Bereich der regenerativen Medizin. Nach seiner Promotion arbeitete der Biomediziner mit dem späteren Medizin-Nobelpreisträger Ralph Steinmann an der Rockefeller University in New York zusammen und ist heute als weltweit agierender Biotechnologie-Analyst bei der Select Biosciences Ltd. in Fremont, California, USA, für Technologieanalyse, Marktforschung und Strategieentwicklung sowie operative Beratung von Unternehmen zuständig.


Über die Veranstaltungsreihe "Translation" des TRM Leipzig

Mit der seit 2009 etablierten Veranstaltungsreihe "Translation" greift das TRM Leipzig rechtliche, regulatorische und zulassungsrelevante Fragestellungen auf und informiert über Rahmenbedingungen für Gründung, Kostenerstattung und Qualitätsmanagement im Bereich der regenerativen Medizin. Angesprochen werden vor allem Wissenschaftler aus dem Bereich Biowissenschaften, aber auch Start-Ups und Unternehmen der Biotech-Branche.

Das TRM Leipzig wurde im Oktober 2006 mit dem Ziel gegründet, neuartige Diagnostik- und Therapieformen der regenerativen Medizin zu entwickeln, zu evaluieren und in die klinische Anwendung zu überführen. Die Arbeit des Zentrums wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Freistaat Sachsen gefördert.

Maria Garz