Universitätsmedizin als Motor für Innovation und Wachstum

Pressemitteilung vom 22.06.2010
Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Leipzig ziehen positive Bilanz für 2009 – deutliche Leistungssteigerungen in Forschung und Krankenversorgung – Spitzenplatz in der Lehre

Leipzig - Auf ihrer gemeinsamen Bilanzpressekonferenz präsentierten der Dekan der Medizinischen Fakultät Leipzig und der Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig eine durchweg positive Leistungsbilanz 2009 für die Universitätsmedizin Leipzig (UML). Klinikum und Fakultät sehen sich ihrem Ziel, bis 2012 in die Spitzengruppe der deutschen Universitätsmedizinstandorte aufzusteigen, ein beträchtliches Stück näher. Mit international konkurrenzfähigen Großforschungsprojekten, einer gut vernetzten, leistungsfähigen Krankenversorgung und einer hoch modernen Infrastruktur habe sich die UML zu einem wichtigen Wachstumskern für Sachsen in einem bedeutendem Hochtechnologiebereich entwickelt. „Wir stehen kurz davor, die Früchte unserer langjährigen Bemühungen um eine dauerhaft erfolgreiche Ausrichtung der Leipziger Universitätsmedizin zu ernten", so die einhellige Meinung von Dekan und Vorstand.

Jobs, Aufträge, Innovationen und Sekundär-Effekte für Sachsen

Mit mehr als 5.200 Mitarbeitern gehört die UML zu den größten sächsischen Arbeitgebern. Etwa ein Viertel der in Leipzig in der Gesundheitsbranche tätigen Menschen ist hier beschäftigt. Wie schon in den Vorjahren führte der Leistungszuwachs am Universitätsklinikum auch im vergangenen Jahr zu neuen, hochqualifizierten Arbeitsplätzen: mit den 86 neuen Vollkräftestellen wurden seit 2006 damit etwa 250 neue Stellen geschaffen. Insgesamt trug die Universitätsmedizin Leipzig alleine durch die von ihren Beschäftigten gezahlte Lohnsteuer im Jahr 2009 rund 24 Mio. Euro zum Steueraufkommen des Freistaats Sachsen bei. Die Medizinische Fakultät finanziert nahezu für jede aus Landesmitteln bezahlte Stelle eine weitere Stelle aus extern eingeworbenen Forschungsgeldern. „Arbeitsplätze entstehen aber nicht nur bei uns, sondern auch bei Firmen, die von Forschern ausgegründet werden, wie beispielsweise der aus dem ICCAS hervorgegangenen Phacon GmbH und natürlich auch unseren Dienstleistern, die von uns Aufträge erhalten", betont Prof. Dr. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. Allein 4,4 Mio. Euro gebe die UML für Reinigungsdienstleistungen aus, die von sächsischen Unternehmen ausgeführt würden. Umzüge, Mikroverfilmung, Patiententransporte und Bewachungsdienstleistungen seien weitere Beispiele. Der Dienstleister, der die Speisenversorgung am UKL absichert, schuf Dank des Auftrags aus dem UKL für mehr als 80 Menschen Arbeitsplätze im Rahmen der Joboffensive „Perspektive 50Plus". Im Bereich der Bauinvestitionen gingen trotz der Ausschreibungspflicht rund zwei Drittel der Investitionsbeträge an Firmen aus Sachsen.

Prof. Dr. Joachim Thiery, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, erinnerte an die Bedeutung der UML beispielsweise für das Congress Center Leipzig: „Allein 2009 gab es über 20 Medizinkongresse in Leipzig mit mehr als 18.000 Teilnehmern, die - konservativ gerechnet - insgesamt etwa 12 Mio. Euro in der Stadt ausgegeben haben für Übernachtung, Einkäufe, Kultur und Dienstleistungen. Von den Ausstellerausgaben - bei Medizinkongressen pro Aussteller etwa 10.000 Euro - und den Tagungen selbst profitieren die Leipziger Messe und das CCL, aber auch die Hotels, die Kultureinrichtungen und die Gastronomie. Insgesamt schätzen wir die Größenordnung der Umsätze durch Medizinkongresse auf etwa 30 Mio. Euro."

Lothar Krüger, kommissarischer Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig erklärte: „Wir haben diese Zahlen und noch einige mehr zusammengestellt, weil wir der Kostendiskussion um die universitäre Hochleistungsmedizin die überaus positiven volkswirtschaftlichen Effekte gegenüberstellen wollten. Wir sind überzeugt davon, dass der Gesundheitsbereich, der mehr als 10 Prozent am Bruttosozialprodukt ausmacht, ein bedeutender Wachstumssektor ist. Ein Sektor, in dem Deutschland international führend ist, der innovationsstark und krisenfest ist. Unsere Zahlen unterstreichen das."

Auch 2009 Leistungssteigerung in der Krankenversorgung

„Mit etwa 50.500 stationären Fällen und rund 550 000 ambulanten Konsultationen hat das Universitätsklinikum Leipzig seine Bedeutung als wichtiger Baustein der medizinischen Versorgung der Region Leipzig untermauert", ist sich der medizinische Vorstand sicher. Die Leistungen im DRG-Bereich sind gegenüber dem Vorjahr erneut um mehr als 4 Prozent auf rund 71.100 Bewertungsrelationen gesteigert werden. Der Schweregrad der behandelten Fälle (CMI) stieg von 1,44 im Vorjahr auf 1,51 und liegt - trotz des Fehlens der Kinderkardiologie und der Herzchirurgie - über dem bundesweiten Durchschnitt der Universitätsklinika. Die Auslastung der aufgestellten Betten stieg von 88 Prozent auf 89,4 Prozent.
Das handelsrechtliche Jahresergebnis stieg um 686 TEUR auf 7,44 Mio. Euro; das Betriebsergebnis nach investitionsbedingten Effekten lag bei 8,23 Mio. Euro (2008: 9,09 Mio. Euro). Kostenseitig sei vor allem der größte Kostenblock, die Personalkosten, stark gestiegen. Durch Tariferhöhungen sowie Stellenzuwachs stiegen die Personalkosten gegenüber 2008 um 10,3 Mio. Euro auf 152,8 Mio. Euro. Der Umsatz aus Krankenhausleistungen (GuV-Positionen 1 - 4) lag bei 265,2 Mio. Euro (2008: 246,1 Mio. Euro), der Gesamtumsatz bei rund 303 Mio. Euro (2008: 274 Mio. Euro).
Das UKL erhält seit 2003 keinen Zuschuss aus Steuergeldern für den Mehraufwand, den die Studentenausbildung am Krankenbett und die patientenbezogene Forschung im stationären Bereich und vor allem in den Hochschulambulanzen im laufenden Betrieb verursachen.

„Wir haben im Jahr 2009 viele Projekte umgesetzt", so Krüger. Im Frühjahr hätten die Mitarbeiter der Kliniken der Inneren Medizin, der Neurologie und der Nuklearmedizin mit einem großen Kraftakt die Umzüge aus insgesamt sieben Standorten in den Ende 2008 eingeweihten Klinikneubau an der Liebigstraße bewältigt. „Dieser Umzug ging reibungslos vonstatten. Unsere Patienten wurden davon nicht beeinträchtigt und die Mitarbeiter haben sich am neuen Standort so schnell zurechtgefunden, dass wir keine Leistungseinbußen zu verzeichnen hatten." Nach den Umzügen habe man auch die intensivmedizinische Betreuung am Klinikum neu organisiert und eine Interdisziplinäre Operative Intensiveinheit und eine Interdisziplinäre Internistische Intensiveinheit gebildet. Außerdem habe man die Endoskopie im Neubau zentralisiert.

Sehr erfreulich sei auch, dass verschiedene Einrichtungen des Klinikums im vergangenen Jahr zertifiziert wurden oder die Qualitätszertifikate erfolgreich verteidigen konnten. Dazu zählten das Hauttumorzentrum, das Echokardiografie-Labor, das Kooperative Darmzentrum Leipzig, die Stroke Unit, das Institut für Laboratoriumsmedizin, die Apotheke und die Zentralsterilisation. „Die Vorbereitung der Zertifizierung einer Einrichtung nach den Vorgaben der jeweiligen Fachgesellschaft und nach internationalen Standards bedeutet für alle Beteiligten einen erheblichen Aufwand", erklärte Prof. Fleig. „Im Ergebnis steht aber die Gewissheit, innerhalb der diagnostischen und therapeutischen Versorgungskette den höchsten Standards zu entsprechen."

Da der medizinische und wirtschaftliche Erfolg dem Engagement der Mitarbeiter zu verdanken sei, habe man bereits im Dezember 2009 zum dritten Mal in Folge eine freiwillige Einmalzahlung mit einem Volumen von 2,2 Mio. Euro an die Mitarbeiter ausgezahlt.

Neue Großforschungsprojekte, Drittmitteleinwerbung weiter gesteigert, Spitzenplatz in der Lehre

„Wir konnten unsere Erfolge bei der Einwerbung von Fördergeldern für Forschungsprojekte im Jahr 2009 fortsetzen", erklärte Prof. Dr. Joachim Thiery. „Dazu gehört das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum AdipositasErkrankungen, das von einem international besetzten Gutachtergremium im Auftrag des BMBF eine Förderempfehlung und Anfang Mai 2010 auch den Förderbescheid über rund 24 Mio. Euro über einen Zeitraum von 5 Jahren erhalten hat." Mit rund 10 Mio. Euro in den nächsten vier Jahren wird der Transregio-Sonderforschungsbereich 67 „Erforschung und Entwicklung von funktionellen Biomaterialien zur Steuerung von Heilungsprozessen in Knochen- und Hautgewebe" gefördert, den Leipzig gemeinsam mit der TU Dresden bildet. Das Innovationszentrum für Computerassistierte Chirurgie ICCAS wurde erfolgreich evaluiert und erhält weitere 8 Mio. Euro Fördermittel. „Insgesamt", so Thiery, „haben wir 2009 mehr als 40 Mio. Euro Drittmittel eingeworben. Bei einem Landeszuschuss für Forschung und Lehre in Höhe von 52,7 Mio. Euro bedeutet das 0,78 Euro Drittmittel pro Euro Landeszuschuss. Mit diesem Verhältnis sind wir bereits in der Spitzengruppe der deutschen Universitätsmedizinstandorte."
Auch ein weiterer Index belege die sehr gute Position, die die Medizinische Fakultät Leipzig im deutschlandweiten Vergleich belege: Die Publikationsleistung stieg auf 4967 sog. Impactfactorpunkte. Der Bundesdurchschnitt liege bei 2790.
„Wir haben in Leipzig attraktive Bedingungen für die Ansiedelung von Forschungseinrichtungen im Bereich der Medizin und Biotechnologie geschaffen", erklärt Thiery. „Mit der Universitätsmedizin Leipzig, den beiden Max-Planck-Instituten, dem Frauenhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie sowie Einrichtungen wie ICCAS, TRM, IRDC, BBZ, IZBI und MRZ existiert hier ein enger Verbund von universitären und außeruniversitären, hoch innovativen und sehr effizienten Forschungseinrichtungen, der prädestiniert für bestimmte Forschungsvorhaben ist. Das ist unser Trumpf, den wir im Wettbewerb um Forschungsmittel ausspielen müssen."

In der Lehre habe sich die Medizinische Fakultät mit innovativen Konzepten bis an die Spitze vorgearbeitet. Schon seit Längerem habe man die kürzeste Studiendauer im Humanmedizinstudium im deutschlandweiten Vergleich. Diese kurze Studiendauer gehe einher mit einer hohen Qualität des Studiums, wie der 1. Platz der Medizinischen Fakultät Leipzig bei der Bestehensquote beim bundesweit einheitlichen, schriftlichen Teil des 2. Abschnitts der Ärztlichen Prüfung zeige. Das sei kein Zufall, so Thiery. Bewusst habe man neue Wege beschritten. Dazu gehörten neue Lehrangebote wie das problemorientierte Lernen (POL), ein Mentorenprogramm für Studierende und seit Neuestem ein Skills-Laboratorium, das aktuell aus Mitteln des Konjunkturprogramms II eingerichtet wird. Dies wird die praktische Ausbildung in Leipzig weiter verbessern. So werden die Studierenden praktisch rund um die Uhr die Möglichkeit erhalten z. B. Blutentnahmen und körperliche Untersuchungen an Modellen und Phantomen durchzuführen. Für die gezielte Nachwuchsförderung gab die Fakultät 2009 rund 3,6 Mio. Euro aus.
„Die hohe Ausbildungsqualität des ärztlichen Nachwuchses und die international anerkannte Innovationskompetenz der Leipziger Medizin sind der stärkste Motor der Universität. Die Fakultät und das Klinikum sind Garant für einen wachsenden und zukunftssicheren Arbeitsmarkt, für die Menschen dieser Region und ganz Sachsens, gerade in der Finanzkrise", stellte Thiery fest.

Potenzial nutzen

In dem am vergangenen Dienstag vorgestellten Entwurf des Doppelhaushaltes 2011/2012 sahen Vorstand und Dekan im Vergleich zur finanziellen Situation der Medizinischen Fakultät im Jahr 2010 ein deutliches Bekenntnis der Landesregierung zur Universitätsmedizin Leipzig. „Die Landesregierung hat erkannt, dass es für die Entwicklung des Freistaates wichtig ist, die mühsam erarbeitete und durch den Freistaat mit hohen Investitionen unterstützte Spitzenposition der Universitätsmedizin Leipzig zu sichern", positionierten sich die drei Vertreter der UML. Es sei ein sehr positives Signal, dass die Absenkung des Landeszuschusses für die Medizinische Fakultät von 52,7 Mio. Euro 2009 auf 47 Mio. Euro 2010 im Doppelhaushalt 2011 / 2012 wieder rückgängig gemacht werde und die Medizinische Fakultät damit zu den wenigen universitären Einrichtungen zähle, deren Etat 2011 gegenüber 2009 geringfügig wachsen solle. „Wir haben Tarifsteigerungen von knapp 5 Mio. Euro zu verkraften und auch eine Kofinanzierung für die Forschungsprojekte zu leisten", erklärte Thiery. „Daraus entstand 2010 eine Deckungslücke von mehr als 10 Mio. Euro." Man brauche, so der Wissenschaftler, für die weitere Entwicklung eine solide Basisfinanzierung über das Land. „Mit dem avisierten Etat werden wir uns zwar weiterhin einschränken müssen, wir können aber unsere positive Entwicklung absichern. Dass dieses Geld gut investiert ist, haben wir bewiesen", ist sich der Dekan sicher.

Dagegen musste das UKL mit der kompletten Streichung der Investitionszuschüsse in Höhe von bislang 9,1 Mio. Euro jährlich eine bittere Pille schlucken. Lothar Krüger findet dies bedenklich. „Die Länder haben sich nach dem Wegfall der Hochschulbauförderung durch den Bund im Rahmen der Föderalismusreform verpflichtet, die nötigen Investitionen abzusichern. Gerade in der Medizin haben wir einen sehr hohen Innovationsdruck. Der Freistaat Sachsen ist mit seinem Haushaltsentwurf für 2011 / 2012 dieser Verantwortung nicht gerecht geworden Die beiden Uniklinika sollen die Investitionen selbst schultern, obwohl in Deutschland nach wie vor das duale System in der Krankenhausfinanzierung gilt." Der Medizinische Vorstand ergänzt: „Wir wollen durchaus einen substanziellen Beitrag leisten und tun dies auch schon. 2009 haben wir beispielsweise den ergänzenden Landesanteil in Höhe von rd. 1,38 Mio. EUR zu den vom Bund bereitgestellten Mitteln des Konjunkturpakets II selbst finanziert. Auch weitere Investitionsvorhaben wie beispielsweise die neue Blutbank mit einem Investvolumen von rd. 9 Mio. EUR wollen wir komplett aus eigenen Mitteln bestreiten." Allerdings habe der Freistaat mit seiner Investitionszusage für den Neubau der Zahnklinik dennoch ein wichtiges Investitionsvorhaben gesichert, worüber man sehr froh sei.

Dekan und Vorstand mahnten erneut an, möglichst schnell ein neues Hochschulmedizingesetz auf den Weg zu bringen, das der Trennung von Universitätsklinikum und Medizinischer Fakultät ein Ende mache. Man sei untrennbar miteinander verbunden. Die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Erfolge seien nur in dieser Verbindung möglich. Die künstlich herbeigeführte Trennung schaffe aber zahlreiche Probleme.
„Unser Ziel ist es, Sachsen national und international auf einen vorderen Platz im Bereich der medizinischen Forschung und Technologieentwicklung zu bringen", sind sich Dekan und Vorstand einig.

2010 schwierig, dennoch optimistischer Ausblick

„Die anhaltende Diskussion um die Finanzen hat uns im ersten Halbjahr 2010 viel Kraft gekostet, aber nicht unseren Elan genommen", ist Prof. Fleig überzeugt. „In der Krankenversorgung zeichnet sich ab, dass wir im Vergleich zu 2009 wieder eine deutliche Leistungssteigerung erreichen werden. Besonders positiv entwickelt sich unser Transplantationszentrum."
Ein wichtiger Meilenstein sei die Einigung mit den Tarifpartnern Verdi und Marburger Bund gewesen. „Wir wollten unseren Mitarbeitern eine angemessene Tarifentwicklung im Rahmen unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten anbieten und haben in unserer Wirtschaftsplanung für 2010 bereits das dafür mögliche Potenzial eingeplant", erklärte Krüger. „Mit den nun verhandelten Tarifverträgen müssen wir unser Ziel, neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht aufgeben."


Auch die Medizinische Fakultät habe sich im ersten Halbjahr trotz der finanziellen Situation nicht vom Weg abbringen lassen. „Der erste Bauabschnitt unseres Forschungsgebäudes wurde übergeben, der Aufbau der Biobank für LIFE geht gut voran und im IFB AdipositasErkrankungen wurden die ersten Mitarbeiter eingestellt", fasst der Dekan zusammen. Die Kürzung des Landeszuführungsbetrages habe man mit Hilfe des Klinikums zunächst überbrücken können. Mit der durch den Freistaat neu eröffneten Perspektive für den Doppelhaushalt 2011 / 2012 könne man nun seine ganze Kraft wieder in die Lehre und Forschung stecken, ohne Stellenabbau und Reduzierung der Studierendenzahlen erwägen zu müssen. „Wir sind über das Bekenntnis der Landesregierung zur Stärkung der Wissenschaft und Bildung gerade auch in Bezug auf die Universitätsmedizin Leipzig sehr froh und werden daraus weitere Motivation für unsere Arbeit schöpfen."

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Heiko Leske.