Klinikum öffnet Neubau für Neugierige

Umfangreiches Besichtigungs- und Mitmachangebot – kostenloser Pendelbus

Pressemitteilung vom 23.01.2009
Leipzig – Das Universitätsklinikum Leipzig lädt am Sonnabend, 31. Januar 2009, zum Tag der offenen Tür in das neu errichtete Zentrum für Innere Medizin, Neurologie und Nuklearmedizin ein.
Zeit 31. Januar 2009, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Leipzig – Das Universitätsklinikum Leipzig lädt am Sonnabend, 31. Januar 2009, zum Tag der offenen Tür in das neu errichtete Zentrum für Innere Medizin, Neurologie und Nuklearmedizin ein. Von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr stehen den Besuchern Untersuchungs- und Behandlungszimmer, Räume der Intensivtherapiestation und der Stroke Unit sowie Patientenzimmer und Besucherräume auf einer Pflegestation zu Besichtigung offen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums Leipzig erläutern Untersuchungs- und Therapieverfahren und pflegerische Maßnahmen, erklären Geräte und technische Ausstattungen, geben Gesundheits- und Ernährungstipps und bieten zahlreiche kostenlose Untersuchungen an.

Wer nicht mit den Straßenbahnlinien 2, 9 und 16 (Haltestelle Bayrischer Platz), der Straßenbahnlinie 12 oder 15 (Haltestelle Ostplatz) oder der Buslinie 60 (Haltestelle Bayrischer Platz), sondern lieber mit dem eigenen PKW kommen möchte, findet am Alten Messegelände kostenlose Parkplätze. Von dort fährt ab 9.45 Uhr in fünfzehnminütigem Rhythmus ein kostenloser Pendelbus zum Klinikum und wieder zurück. Genutzt wird die Sonderhaltestelle der LVB an der Westseite der Messehalle 7 (Philipp-Rosenthal-Straße)

Was? Tag der offenen Tür

Wo?
Universitätsklinikum Leipzig
Zentrum für Innere Medizin, Neurologie und Nuklearmedizin

Liebigstraße 20, 04103 Leipzig

Wann? Sonnabend, 31. Januar 2009 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Was wird geboten?

  • kostenloser Schilddrüsen-Ultraschall
  • kostenloser Gelenkultraschall
  • kostenlose Blutdruckmessung
  • kostenlose Blutzuckermessung
  • neurologische Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsberatung und Erläuterungen zu Spezialnahrung für Schwerkranke
  • Demonstration von EEG-, EMG- und Ultraschallgeräten
  • Vorführung eines Endoskopiegerätes; Besucher können selbst ausprobieren, wie ein Endoskop bedient wird
  • Kognitionstests mit Hilfe der Schriftspuranalyse
  • Test zum Schlaganfallrisiko
  • Erklärung der Sprachtherapie
  • Demonstration des Schlingentischs als Hilfsmittel der physikalischen Therapie mit der Möglichkeit, das Gerät selbst auszuprobieren
  • Demonstration der Elektrotherapie mit der Möglichkeit, das Gerät selbst auszuprobiere
  • Demonstration der Krankengymnastik
  • Erläuterungen für Angehörige pflegebedürftiger Patienten zum rückengerechten Transfer
  • Erläuterungen zu Herzerkrankungen und Präsentation von zur Therapie verwendeten Materialien
  • Informationen zur intensivmedizinischen Behandlung
In den 104 Millionen Euro teuren Klinikneubau, der offiziell Ende November 2008 eingeweiht wurde, ziehen in den nächsten Wochen die Klinik für Gastroenterologie und Rheumatologie, die Klinik für Endokrinologie und Nephrologie, die Abteilung für Angiologie und Kardiologie, die Abteilung für Pneumologie, die Abteilung für Hämatologie und Onkologie, die internistische Intensivmedizin, die Klinik und Poliklinik für Neurologie und die Ambulanz der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin ein. Die Tagesklinik für kognitive Neurologie sowie die Stabsstelle für Physikalische Therapie und Rehabilitation sind bereits in die neuen Räume eingezogen.

Mitte Februar wird im Neubau die Zentralambulanz der Inneren Medizin in Betrieb gehen. Damit hat die Verteilung der internistischen Ambulanzen auf vier verschiedene Standorte ein Ende.

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Heiko Leske.