Universitätsklinikum Leipzig schließt vom 27. Dezember 2007 bis zum 1. Januar 2008 die für Forschung und Lehre ermächtigten Hochschulambulanzen

Versorgung medizinischer Notfälle und stationärer Betrieb ohne Einschränkungen

Pressemitteilung vom 21.12.2007

Das Universitätsklinikum Leipzig schließt vom 27. Dezember 2007 bis zum 1. Januar 2008 die Hochschulambulanzen. Nicht davon betroffen sind die Zentrale Notfallaufnahme, die 24-Stunden-Ambulanz im Zentrum für Frauen- und Kindermedizin und der stationäre Betrieb. Die Schließung erfolgt in Übereinstimmung mit § 17 Abs. 3 BMV-Ä.


Die Notfallversorgung der Patienten ist auf jeden Fall sichergestellt.



Von der Schließung unberührt bleiben auch die Fachärzte des UKL, die vom Zulassungsausschuss zusätzlich eine sogenannte Einzelermächtigung zur Ergänzung der Leistungen der niedergelassenen Vertragsärzte erhalten haben.

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von Heiko Leske.