Programm

Das Modul für die Post-Doc-Phase besteht aus einem Rahmenprogramm mit einer Auftakt-, und Abschlussveranstaltung, einem Einführungsworkshop für Mentees und MentorInnen sowie den drei Elementen Mentoring, Training und Networking.

Das Programm startet Anfang 2017 und läuft über 17 Monate.

Mentoring

Dieses Modul basiert auf einem hierarchiefreien Ein-zu-Eins-Mentoring. Das bedeutet, dass einem Mentee ein Mentor oder eine Mentorin zur Seite gestellt wird, um individuelle Fragen zur beruflichen Karriereplanung und zur persönlichen Weiterentwicklung zu besprechen. Für die Unterstützung der Mentees haben sich ProfessorInnen aus unterschiedlichen Kliniken und Tätigkeitsbereichen der Universitätsmedizin Leipzig bereit erklärt.

Die Termine für das Eins-zu-Eins-Mentoring werden nach individueller Absprache vereinbart, sollten aber mit einem Abstand von maximal drei Monaten stattfinden.

Training

Vier begleitend stattfindende Workshops ergänzen das persönliche Mentoring durch berufsrelevantes Know-How:

  • strategischer Karriereplanung
  • Führungskompetenzen
  • Habilitations- und Berufungsverfahren
  • Antragswerktstatt

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit an den halbtätigen Seminaren zu überfachlichen Schlüsselkompetenzen der Qualifizierungsphase teilzunehmen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Zeit- und Selbstmanagement
  • Kommunizieren im Team
  • Work-Life-Balance

Networking

Während der Projektlaufzeit finden zwei MentoringTreffen statt, an denen alle Mentorinnen und Mentoren sowie alle Mentee+-Teilnehmenden aus den Modulen der Qualifizierungsphase und der Post-Doc-Phase teilnehmen. Die Treffen stehen unter einem bestimmten Themenschwerpunkt, und bieten in netter Atmosphäre genügend Zeit für das Knüpfen und den Ausbau weiterer kollegialer und fachgesellschaftlicher Netzwerke.

Zertifizierung

Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat wenn sie mindestens an folgenden Veranstaltungen teilgenommen haben:

  • Auftakt und Abschlussveranstaltung
  • drei Einzeltreffen mit der Mentorin oder dem Mentor
  • fünf Workshops
  • zwei MentoringTreffen mit allen TeilnehmerInnen des Mentoringprozesses

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist im Interesse des Arbeitgebers, daher werden die Teilnehmenden für die jeweiligen Veranstaltungen von ihren Diensten freigestellt, sofern die Veranstaltungen im Rahmen der geplanten Arbeitszeit stattfinden.