Zentrale Einrichtung Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit

Die Zentrale Einrichtung Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit betreut ca. 13.000 Beschäftigte am Universitätsklinikum Leipzig, an der Medizinischen Berufsfachschule, an der Universität Leipzig (Medizinische Fakultät), im Max-Planck-Institut sowie in weiteren Firmen der Region.

Grundlage der betriebsärztlichen Tätigkeit sind staatliche und berufsgenossenschaftliche Vorschriften.

Die Aufgaben der Betriebsärzte sind u.a. im §3 des Arbeitssicherheitsgesetzes definiert und dienen der Prävention, d.h. der Verhinderung von Unfällen, arbeitsbedingter Erkrankungen und Berufs­erkrankungen sowie dem Gesundheitsschutz der Beschäftigten.

Tätigkeitsschwerpunkte

Arbeitsmedizinische Untersuchungen
Arbeitsmedizinische Vorsorge­ Untersuchungen nach gesetzlichen und berufs­genossenschaftlichen Vorschriften , z.B. G37 Bildschirmarbeitsplatz, G42 Biostoffverordnung
Einstellungs­untersuchungen erfolgen vor Beginn der Tätigkeit auf Veranlassung des Arbeitgebers
Umgebungs­untersuchungen In Zusammenarbeit mit der Klinikhygiene nach Erfassung der Kontaktpersonen
Impfungen und Blutentnahmen  
Beratung und Überwachung nach Nadelstich- und Schnittverletzungen  

Alle in der Zentralen Einrichtung Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit erhobenen Untersuchungsbefunde sowie der Inhalt der Beratungsgespräche unterliegen in vollem Umfang der ärztlichen Schweigepflicht.


Beratungen

Wir führen individuelle Beratungen der Mitarbeiter durch:
  • bei arbeitsplatzbezogenen gesundheitlichen Problemen
  •  zum Hautschutz
  • bei stufenweiser Wiedereingliederung und im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM)
  • zum Mutterschutzgesetz
  • zu Berufserkrankungen oder Verdachtsmeldungen
  • zur Suchtprävention
Wir sind Ansprechpartner und Berater in allen Fragen der Prävention/Rehabilitation sowie zu Maßnahmen des Gesundheitsschutzes:
  • Arbeitsplatzgestaltung
  •  Arbeitsorganisation
  • Beschaffung von Arbeitsmitteln
  • Auswahl und Erprobung von Körperschutzmitteln